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| Mit Ecki kann man Pferde stehlen |
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| Geschrieben von: Matthias Opatz |
| Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 12:55 Uhr |
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Nahezu alles, was in Dresden Shorttrack betreibt oder betrieben hat, ist irgendwie durch seine Hände. Und die allermeisten erinnern sich gern daran zurück. Die Rede ist von Eckhard Steckel, von Kollegen meist einfach Ecki genannt. Er war runde 17 Jahre lang die gute Seele des Shorttracks in Dresden. Mit sächsischem Gemüt, mit Wissen und Können sowie mit Einsatzgeist und Organisationstalent hat Ecki an der Seite des langjährigen Bundestrainer Jürgen Dennhardt wesentlich dazu beigetragen hat, dass Dresden heute die heimliche Shorttrack-Hauptstadt von Deutschland ist. Inzwischen ist Steckel 66 Jahre alt und in den Ruhestand gegangen. Anlass genug für ein riesiges Dankeschön aus der Shorttrack-Familie. Eigentlich kommt Eckhard Steckel aus dem Eisschnelllauf. Bis 1967 schnürte er selbst für die BSG Empor Dresden-Löbtau die Schlittschuhe, danach stand er in dieser BSG und im später gebildeten Trainingszentrum als Übungsleiter auf dem Eis. Ehrenamtlich, denn eigentlich war er Eisenbahner. Und das auch noch, als er Anfang der 90er Jahre von Jürgen Dennhardt zum Shorttrack geholt wurde. „Erst ein paar Jahre später, als die Bahn Schlosser wie Steckel nicht mehr brauchte, stieg er hauptamtlich bei uns ein“, erinnert sich Dennhardt, „ich habe mich mit dafür eingesetzt, dass er eine von Verein und Verband mischfinanzierte Trainerstelle bekam. Wir sind zusammen durch dick und dünn gegangen, zu Wettkämpfen mit dem Kleinbus durch halb Europa gefahren. Er hat sowohl beim Training seinen Mann gestanden als auch in der Organisation.“ Dennhard lobt vor allem seine Besonnenheit und Zuverlässigkeit.
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| Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. Dezember 2009 um 12:56 Uhr |

